Handystrahlung ist eine Gefahr für die Gesundheit

Handystrahlung ist eine Gefahr für die Gesundheit

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Handystrahlung und die Folgen

Handystrahlung ist eine Gefahr. Es gibt immer mehr Menschen, welche von diesen elektromagnetischen Feldern direkt betroffen sind. Sie erkranken oft schwer und leiden z.B. unter

und mehr

Leider erkennen die meisten Mediziner die Ursache „Elektrohypersensibilität (EHS) nur selten. Sie sehen nicht, dass Handystrahlung für die Gesundheit und Körper gefährlich sein kann. Mit beginnender EHS treten diese Symptome meist nur selten auf. Deren Häufigkeit und Stärke nimmt aber meistens mit der Zeit zu.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), stuft elektromagnetische Felder, wie sie z.B. bei Handys, WLAN oder anderen drahtlosen Datenübertragungen entstehen, als „potenziell krebs – erregend“ ein.

Eine Vielzahl weltweiter Studien kommt ferner zu dem Schluss, dass Strahlung z.B. das Hormonsystem von Mensch und Tier nachhaltig schädigen kann. Beispielsweise kommt es bei Fischen zu einer zunehmenden „Verweiblichung“ unter Einfluss solcher Felder. Handystrahlung ist also eine Gefahr für jeden Organismus.

Handystrahlung ist eine Gefahr

Handystrahlung ist gefährlich – auch bei niedrigem SAR-Wert (Bild Pixabay)

Es gibt noch andere Auswirkungen

Im übrigen führt die Handystrahlung oftmals dazu, dass die sogenannte Blut-Hirnschranke (eine Zellbarriere zwischen dem Blutkreislauf und den Hirnarealen) geöffnet wird. Dadurch können z.B. chemische Schadstoffe oder Schimmel – Gifte zu Entzündungen von Nerven führen und so gesundheitliche Probleme provozieren. Wenn Sie einen Verdacht auf derartige Wohngifte haben, kann Ihnen z.B. ein Schimmelgutachter weiterhelfen, indem er fachmännische Untersuchungen im Haus durchführt und bei Bedarf für Abhilfe sorgt.

Aber es gibt Hilfe bei Problemen mit elektromagnetischer Strahlung:

Umweltmediziner und Baubiologen bieten Lösungsansätze

Die Europäische Akademie für Umweltmedizin  e.V. (EUROPAEM) ist ein Zusammenschluss von Umweltärzten in Europa. Sie  hat u.a. das Ziel, vorbeugenden Umwelt- und Gesundheitsschutz, sowie Wissenschaft, Forschung und Gesundheitsbildung zu EMF in Europa voranzubringen. Die EUROPAEM hat bereits 2016 Leitlinien zu Gesundheitsrisiken von elektromagnetischen Feldern (EMF), und über den derzeitigen diesbezüglichen Wissensstand herausgegeben.

Diese Leitlinien beschreiben unter anderem,  das elektro-hypersensible Menschen meist mehrfach belastet sind. Sie reagieren z.B. sehr stark auf Quecksilber, Amalgam, Wohngifte, Schimmelsporen oder Gerüche. Das Zusammentreffen solcher gefährlichen Gifte mit elektromagnetischen Feldern vom Handys & Co. verstärkt die Beschwerden dieser Personen umso mehr.

Das können Menschen unternehmen, die sensibel auf Strahlung reagieren:

  • Eine ausführliche Abklärung der Krankengeschichte durch den Umweltmediziner ist erforderlich. Er muss alle Symptome und auch deren Auftreten mit Bezug auf den Zeitpunkt und den Ort erfassen
  • Elektrosmogmessungen durch den Baubiologen sind erforderlich. Er wird die persönliche Belastung durch Strahlung im Haus und ggf. am Arbeitsplatz ermitteln (Handystrahlung, WLAN, Mobilfunkmaste, Hochspannungsleitungen, Haushaltsstrom usw.)
  • Gewisse Belastungen durch elektromagnetische Felder wie Handy – Strahlung und Co. können auch durch „Erfragen“ von häufig genutzten Elektrosmogquellen im Umfeld des Patienten eingeschätzt und dann vermieden werden
  • Die individuelle Empfindlichkeit jedes Betroffenen ist zu berücksichtigen
  • Vermeidung bzw. Reduzierung von Elektrosmogquellen zu Hause und an der Arbeit sind besonders wichtig.
  • Beim Telefonieren benutzen Sie bitte keine Schnurlostelefone, keine Handys
  • Handys mit einem niedrigen SAR-Wert sind zwar kein Allheilmittel. Ein geringer SAR-Wert kann die Strahlenbelastung für den Körper allerdings etwas reduzieren

 

WLAN, Mobilfunk und Handystrahlung ist eine Gefahr für die Gesundheit –

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