TETRA – Funk

TETRA – Funk

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Der Behördenfunk birgt Gesundheitsgefahren

TETRA – Funk  (=Terrestrial Enhanced Trunked Radio) ist der Bündelfunk für Behörden, Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr und andere Hilfsdienste, welcher seit Mitte der 1990er Jahre verfügbar ist. Bündelfunk bedeutet, dass nicht alle Anwender auf einem Kanal senden und mithören: Verschiedene separate Nutzergruppen verfügen jeweils über einen eigenen Kanal (z.B. der Rettungsdienst funkt auf anderen Kanälen als die  Polizei).  Die Öffentlichkeit kann auf diese Mobilfunk-Anwendung nicht zugreifen.

Die Frequenzen sind in einem relativ niedrigen Bereich von 380-393 MHz. Sowohl die Basisstation, als auch das Mobilteil welches die Nutzer in Körpernähe tragen, senden mit gepulster Mobilfunkstrahlung.

Die Sendeantenne ist an ihrer charakteristischen, U-förmigen Doppelspitze zu erkennen. Sie ist in der Regel an oberster Stelle eines Sendemastes angebracht.

TETRA - Funk

TETRA -Sendeantenne (Bild: Hausdiagnose Linsengericht)

Schädliche Pulsfrequenz des TETRA – Funk

Die Pulsfrequenz der TETRA – Mobilteile liegt bei 17,6 Hz. Bei dieser Takt-Frequenz finden auch diverse Gehirnaktivitäten beim Menschen statt (=Betawellen). Sie treten in Erscheinung bei Sinnesreizen, geistiger Aktivität und in der REM-Schafphase (Traumschlaf). Forscher fürchten deshalb, dass diese niedrigen Pulsungen besonders schädlich für das Gehirn sind.

In England wird TETRA – Funk schon längere Zeit als in Deutschland eingesetzt. Von dort kamen schon bald Klagen der Polizisten z.B. über vermehrte Migräne, Kopfschmerzen, Depressionen, Hautausschläge und Schlaflosigkeit. Weiterhin treten Angstzustände, Erschöpfung, Nasenbluten, Halluzinationen und negative Auswirkungen auf das Immunsystem auf – sowohl bei den Anwohnern in unmittelbarer Nähe zu den Sendeanlagen, als auch bei Mitarbeitern der Behörden selber.

Niedrige Sendefrequenzen sind auch deshalb als kritisch einzustufen, weil sie Baumasse viel besser durchdringen als höhere Sendefrequenzen. Die elektromagnetische Strahlung des Behördenfunks kann also einfacher in Gebäude eindringen. Zudem strahlen die Basisstationen Tag und Nacht – auch wenn gar nicht gefunkt wird. Man kann die Stärke der vorhandenen Strahlung messen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

Auch für diese Art von Mobilfunkstrahlung gibt es funktionierende Abschirm – Möglichkeiten.

Lassen Sie sich von Ihrem Baubiologen beraten !!